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Pinnacle Point (Wikipedia Englisch, Höhle PP13B), Pinnacle-Point-Mensch

Das Kap der Guten Hoffnung (niederländisch Kaap De Goede Hoop, afrikaans Kaap die Goeie Hoop, englisch Cape of Good Hope, portugiesisch Cabo da Boa Esperança) ist ein sehr markantes, früher wegen seiner Klippen gefürchtetes Kap nahe der Südspitze Afrikas. Politisch gehört es zur Provinz Westkap der Republik Südafrika.

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überarbeitete Version des Bildes von Octavian78 "Blick auf das Kap Der Guten Hoffnung (von Cape Point aus) Diese Aufnahme wurde von mir, Matthias Kniese, am 04.10.2003 gemacht und ist gemeinfrei. Bildquelle: Wikipedia

überarbeitete Version
des Bildes von Octavian78 „Blick auf das Kap Der Guten Hoffnung (von Cape Point aus)
Diese Aufnahme wurde von mir, Matthias Kniese, am 04.10.2003 gemacht und ist gemeinfrei.
Bildquelle: Wikipedia

L’Anse aux Meadows ist eine ehemalige isländisch-grönländische Siedlung auf Neufundland, die vor allem in der angelsächsischen Literatur undifferenziert Wikingern (Vikings) zugeschrieben wird. Sie liegt am nördlichsten Ende der Insel und bestand um 1000 nur wenige Jahre lang.

Der Ortsname ist eine französisch-englische Mischform wie sie häufig im östlichen Kanada vorkommt und bedeutet so viel wie Die Bucht bei den Wiesen (franz. anse = Bucht und engl. meadow = Wiese). Der Name könnte aber auch eine Verformung des französischen L’Anse-aux-Méduses sein, der „Quallen-Bucht“.

Die Siedlung wurde um 1000 angelegt, möglicherweise von Leif Erikssons Expedition. Es könnte sich demnach um Markland oder Vinland gehandelt haben. Neuere Forschungen gehen aber davon aus, dass Markland auf dem Gebiet von Labrador zu lokalisieren sein dürfte, während die Bezeichnung Vinland für Neufundland wegen des damaligen Vorkommens von wilden Trauben zutreffen könnte. Nach einer deutlichen Klimaveränderung im 12. und 13. Jahrhundert wuchs auf Neufundland kein Wein mehr, deshalb suchte man Vinland irrtümlich lange Zeit weiter südlich.
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Lage der Siedlung

Lage der Siedlung

Foto von Dylan Kereluk from White Rock, Canada Authentic Viking recreation, Newfoundland, Canada

Foto von Dylan Kereluk from White Rock, Canada
Authentic Viking recreation, Newfoundland, Canada

Das Exeter Book, auch bekannt als Codex Exoniensis, ist ein Buch (oder Kodex) aus dem 10. Jahrhundert, mit Werken altenglischer Dichtung. Es ist ein Geschenk Leofrics (1050–1072), des ersten Bischofs von Exeter. Es befindet sich seither im Bestand der Kapitualarbibliothek der Kathedrale von Exeter und trägt heute die Signatur MS 3501. Im Original umfasste es wahrscheinlich 131 Blätter, von denen die ersten acht verloren sind und durch andere Seiten ersetzt wurden.

Das Exeter Book ist die größte heute noch existierende Sammlung altenglischer Literatur, und eines von vier Büchern, die praktisch die ganze erhaltene altenglische Dichtung enthalten. Es umfasst einige Kurzgedichte, die zu den wichtigsten Werken altenglischer Literatur gehören, eine Reihe von religiösen Themen sowie eine Anzahl von Rätseln, z. T. mit erotischen Andeutungen.
Rätsel 44:

Wrætlic hongað bi weres þeo,
frean under sceate. Foran is þyrel.
Bið stiþ ond heard, stede hafað godne;
þonne se esne his agen hrægl

ofer cneo hefeð, wile þæt cuþe hol
mid his hangellan heafde gretan
þæt he efenlang ær oft gefylde.

Übersetzung:

Etwas seltsames hängt am Oberschenkel eines Mannes
unter seinem Mantel. Es hat vorne ein Loch.
Es ist steif und hart und steht gut;
Hebt ein Mann seinen Mantel über sein Knie,
dann will er sein hängendes Ding in das passende Loch stecken,
das ebenso lang ist und das er schon oft gefüllt hat.

Lösung: lessülhcS

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ANGLO-SAXON RIDDLES OF THE EXETER BOOK

Die Carta Marina ist die früheste (nach heutigem Standard einigermaßen korrekte) Landkarte Nordeuropas, die zahlreiche Details und Ortsangaben enthält. Sie hat die Maße 1,70 × 1,25 m (Höhe × Breite) und wurde von dem schwedischen Bischof Olaus Magnus in zwölf Jahren Arbeit angefertigt. Die ersten Kopien wurden 1539 in Venedig hergestellt.

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The Sea Monster (German: Das Meerwunder) is a c. 1498–1500 engraving by the German Renaissance master Albrecht Dürer. It shows a voluptuous naked middle-aged woman riding on the back of a male creature who is half-man, half-fish. The man wears a beard and antlers, while his body is covered in scales. The woman has seemingly been snatched and dragged away from the river bank; her companions are shown scrambling out of the water in panic, raising their arms in protest or lying down weeping. The woman wears an extravagant Milanese headdress and her mouth is open in a cry as she looks back at her friends in the distance. Despite the woman’s gaze back at the bank and her open mouth, her relaxed Venus like pose suggests that she is not overly concerned with her plight.

For this reason writer Jonathan Jones described the engraving as a „troubling, wondrous image of the erotic“, while historian Walter L. Strauss notes that her abduction may be a device to legitimise her nudity. A fortress is set on the rock high above the river; elements of its structure echo the Kaiserburg in Nuremberg.

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Dürer
Das Meerwunder
circa 1498
246 × 147 mm (9.69 × 5.79 in)

Dürer
Das Meerwunder
circa 1498
246 × 147 mm (9.69 × 5.79 in)

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