Link: Schwarzer Lippizaner
Link: Weißer Friese und FFuchsfriesen


Der Lipizzaner, (Slowenisch: Lipicanec), dieser Name taucht 1786 zum ersten Mal auf, ist die älteste Kulturpferderasse der Welt. Der Karster, wie er früher genannt wurde, hat seinen Namen vom Gestüt Lipica, der ursprünglichen Zuchtstätte in der ehemaligen Habsburgermonarchie. Berühmtheit erlangte die Rasse vor allem durch ihren Einsatz an der Spanischen Hofreitschule in Wien.

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Das Gestüt Lipica ist ein Gestüt im Ortsteil Lipica (ital.: Lippiza) in der Gemeinde Sežana in Slowenien, unweit der italienischen Grenze. Der Ortsteil ist der Namensgeber für die weißen Lipizzaner-Pferde. Lipica zählt zu den beliebtesten Zielen für Ausflüge in die Karstregion, weil hundertjährige Eichen und Linden das Gestüt flankieren und dem Anwesen einen sehr eigenen Charme bescheren.

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Die Schlösser von Laxenburg befinden sich in der Gemeinde Laxenburg in Niederösterreich an der Grenze zu Wien. Im großen Schlosspark befinden sich das Alte Schloss, der Blaue Hof, das neue Schloss sowie die Franzensburg.


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Die Spanische Hofreitschule ist eine in Wien ansässige Reitinstitution, die ursprünglich der reiterlichen Ausbildung der kaiserlichen Familie diente. Sie ist einer der wichtigsten Orte zur Erhaltung der klassischen Reitkunst. Die kaiserlich-königliche Stadtreitschule wurde vermutlich seit dem Anfang des 19. Jhdt. üblicherweise Spanische Hofreitschule genannt.

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