Bregentved is a manor house located near Haslev on the Danish island of Zealand. It has been owned by the Moltke family since the middle of the 18th century.

In 1746, King Frederick V granted the Bregentved estate to Adam Gottlob Moltke, one of his closest companions who was at the same time made lord chamberlain and a count. Over the next few years, Moltke adapted the two remaining wings with the assistance of the architects G.D. Anthon and Nicolai Eigtved. Moltke also commissioned Eigtved to built him a large mansion in Copenhagen, the south-western of the four Amalienborg Palaces, which was completed in 1754.

At Bregentved, Moltke introduced several agricultural reforms to the management of the estate with inspiration from Holstein.


Bregentved House and Park

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A. G. Moltke died at Bregentved on 25 September 1792, passing his estates to his oldest son, Joachim Godske Moltke, who ceded their mansion in Copenhagen to the royal family after the fire of Christiansborg Palace in 1794. As a replacement, Adam Wilhelm Moltke, who had just left office as the first Prime Minister under Denmark’s new constitutional monarchy, acquired a new mansion which became known as Moltke’s Mansion. After the harvests at Bregentved Manor and other family holdings, he would move his entire household to Copenhagen.

In the 1880s, Count Frederik Christian Moltke decided to modernize the house. He demolished the two Eigtved wings and replaced them with two new wings which were completed in 1891 to the design of the architect Axel Berg.
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Der Flensburger Löwe (auch Idstedt-Löwe, dänisch Istedløven) ist eine Plastik der spätklassizistischen Monumentalbildhauerei, die der Däne Herman Wilhelm Bissen als Denkmal für den Sieg der königlich-dänischen Truppen über die deutschen Schleswig-Holsteiner in der Schlacht bei Idstedt (25. Juli 1850) geschaffen hat. Das Original, das sich nur kurz in Flensburg und anschließend bis 1945 in Berlin befand, stand später unter der Bezeichnung Istedløven in Kopenhagen. 2011 kehrte die Plastik an ihren ursprünglichen Standort in Flensburg zurück und wurde am 10. September 2011 enthüllt. Eine 2005 restaurierte Zinkkopie aus dem Jahre 1874 befindet sich im Berliner Ortsteil Wannsee am Seeufer von Heckeshorn.

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Das Schloss Rantzau in Rantzau im östlichen Schleswig-Holstein ist Namensgeber und der ehemalige Stammsitz der uradeligen Familie Rantzau. Das Schloss war Mittelpunkt eines adligen Gutes und ist nach dieser Definition eigentlich ein Herrenhaus, durch seine besondere Bedeutung in der Landesgeschichte und seine einstmals reiche Ausstattung wird es aber schon seit geraumer Zeit als Schloss bezeichnet. Das Haus erlebte eine kurze Blütezeit vom Ende des 16. bis ins frühe 17. Jahrhundert und war eines der reifsten Werke der Renaissance in Schleswig-Holstein.[1][2] Durch diverse Umbauten wurde die Anlage jedoch so umfassend verändert, dass die einstige Gestalt nur mehr zu erahnen ist.

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Um die Jahrhundertwende besaß das Gut noch 2.600 Hektar Wirtschaftsfläche. Der Landbesitz musste nach und nach veräußert werden, so wurden zum Beispiel nach dem Ersten Weltkrieg mehrere Pachtdörfer aus dem Gutsbetrieb entlassen. Nach dem Zweiten Weltkrieg musste das Schloss als Flüchtlingslager dienen und nahm mehr als 170 Personen auf, die zum Teil bis 1960 dort wohnten. 1965 wurde das Herrenhaus vom Gut abgetrennt und an Familie Mayerholz verkauft. Die neuen Besitzer richteten im Haus ein Schlosshotel ein, das heute jedoch nicht mehr existiert. 1976 und 1978 wurden die Gebäude des einstigen Wirtschaftshofes durch Brandstiftung zerstört.

Das Schloss befindet sich in Privatbesitz und wurde 2009 an eine neue Eigentürmerin verkauft. Die neue Besitzerin geriet in Konflikt mit der Denkmalschutzbehörde[6][7], nachdem sie bei den Sanierungsarbeiten rund 90% der historischen Inneneinrichtung entfernen ließ. Nach Pressemeldungen hat das Gebäude nach den Arbeiten erneut den Besitzer gewechselt, die zukünftige Nutzung des Herrenhauses ist ungewiss. Es kann weder besichtigt noch betreten werden.


Der Hof von Schloss Rantzau, Frühling 2008. In den Seitenflügeln mit den äußeren Treppentürmen verbirgt sich der Renaissancebau Heinrichs Rantzaus

Blick durch die Reste der Gartenanlage auf den südlichen Flügel

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