Der 798 m hohe Profitis Ilias (Profítis Ilías) ist ein Berg auf der griechischen Insel Rhodos im Mittelmeer.

Der aus Kalkstein bestehende Berg, der nach den zwei recht weit voneinander entfernten Gipfeln des Attavyros den dritthöchsten Berg der Insel darstellt, befindet sich im mittleren Westen der Insel etwa 2 km Luftlinie südwestlich vom Bergdorf Salakos.

Weil sein Gipfelbereich militärisches Sperrgebiet ist, kann man bei der Besteigung nicht direkt auf den Gipfel wandern. Bergbesteigungen sind aber bis auf ca. 750 m auf einen Nebengipfel mit guten Aussichten möglich. Bei guten Sichtbedingungen blickt man über Teile der Inselgruppe Dodekanes und zur türkischen Südwestküste bis hin zur Ostküste.

Bekannt ist der Berg bei Touristen als Sehenswürdigkeit, da unterhalb des Gipfels die Italiener in der Besatzungszeit Hotel und Villen im alpinen Stil errichteten. Benito Mussolini beispielsweise ließ hier oben im so genannten Südtiroler Landhausstil ein Chalet errichten, Hitlers Berghof nachempfunden, mit einem Hauptgebäude und darum herum liegenden Wirtschaftsgebäuden, von denen die meisten nun nur noch Ruinen sind.

Etwas unterhalb der Straße führt ein Wirtschaftsweg in Richtung Salakos zur Kapelle des heiligen Antonios.

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Rhodos (neugriechisch Ρόδος (f. sg.), Ródos; altgriechisch Ῥόδος, Rhódos) ist mit 1.401,45 km²[2] die Hauptinsel der griechischen Inselgruppe Dodekanes in der Südost-Ägäis. Die Insel bildet seit 2011 die Gemeinde Rhodos und zusammen mit den Inselgemeinden Megisti, Symi, Tilos und Chalki den Regionalbezirk Rhodos (Περιφερειακή Ενότητα Ρόδου) in der Region Südliche Ägäis. Nach der Volkszählung von 2001 hatte die Insel 117.007 Einwohner[2], davon etwa die Hälfte in der Stadt Rhodos, dem Hauptort und touristischem Zentrum im Norden der Insel.

Das Wort Rhodos leitet sich von altgriechisch τὸ ῥόδον ‚Rose‘ ab, womit zumindest heutzutage der Hibiskus gemeint ist. Das Wappentier von Rhodos ist der springende Hirsch (Elafos). Bis 1982 wurde der Name im Neugriechischen wie im Altgriechischen mit dem Hauchzeichen Spiritus asper geschrieben, das im Deutschen durch h wiedergegeben wird.

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Panorama auf Rhodos: Links in der Ebene liegt hinten Charaki und Masari, vorne Kalathos. Der Strand Rechts ist Vlicha. Foto aufgenommen auf dem Weg auf den Marmari (458 m). Pano aus 5 Bildern mit Autostitch

Der Lykabettus (griechisch Λυκαβηττός/Lykavittós, neugriechische Aussprache [likaviˈtɔs], altgriechisch Lykabēttós, lateinisch Lycabettus) ist der Stadtberg Athens.

Mit seiner Höhe von 277 m ist er die höchste Erhebung im Stadtzentrum und bietet damit eine gute Aussicht auf die Sehenswürdigkeiten Athens. Bei guten Sichtverhältnissen lässt sich von hier aus der ganze Großraum Athen und seine Kessellage zwischen Gebirgszügen und der Saronischen Golf im Süden überblicken.

Es bieten sich zwei Möglichkeiten, den Gipfel zu erklimmen: Zum einen die Fahrt mit der Standseilbahn, deren Station sich in der Odós Aristíppou befindet, auf die man stößt, wenn man der ansteigenden Odós Ploutárchou folgt. Sehr viel lohnender, wenn auch anstrengender, ist der Fußweg zum Gipfel über die Stufen durch den zwischen 1908 und 1918 vom „Verein der Waldfreunde“ aufgeforsteten Wald. Der Aufstieg bietet Aussichtspunkte auf die Akropolis, das antike Stadion, das für die Olympischen Spiele von 1896 wieder aufgebaut wurde, sowie auf den Hafen vom Piräus.

Auf dem Gipfel befindet sich eine Aussichtsterasse um die kleine Sankt-Georgs-Kapelle (Ágios Geórgios) mit Blick auf das gesamte Stadtgebiet Athens sowie ein Restaurant der gehobenen Preisklasse. Der Lykabettus ist trotz seiner Aussichtsmöglichkeiten nicht in gleichem Maße von Touristen überlaufen wie andere Sehenswürdigkeiten Athens.

Weiter unterhalb der Bergspitze, am nördlichen Ende, befindet sich außerdem das 1965 von Takis Zenetos entworfene Freilichttheater, welches auch mit dem Auto erreicht werden kann. Dort finden jedes Jahr im Sommer Konzerte und Theateraufführungen statt.

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Der Lykavittos im Stadtbild von Athen. Blick von der Akropolis aus.


Panorama-Ansicht von Athen vom Lykavittos

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