Kandy ist eine Stadt im zentralen Gebirge von Sri Lanka, die 2001 etwa 110.000 Einwohner hatte. Der Name Kandy leitet sich von dem singhalesischen „Kanda uḍa raṭa“ ab, „Königreich auf dem Berg“. Ein älterer, noch heute im Volksmund benutzter Name ist „Maha Nuwara“ (große Stadt).

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View over the lake in Kandy (Sri Lanka) from Rajapihilla Mawatha.
Krankman


English: Temple of Tooth Relic, Kandy, Sri Lanka
Français : Le temple de la Dent à Kandy au Sri Lanka
Deutsch: Der Zahntempel in Kandy (Sri Lanka): Hier wird ein Zahn aufbewahrt, der gemäß der Überlieferung ein rechter Backenzahn des Buddha ist. Die Heilige Stadt Kandy ist mit ihrem Tempelbezirk seit 1988 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes.
Nataraja

Nuwara Eliya (Sinhala: nuvara eḷiya, gesprochen ˈnuvərə ˌelijə, „Stadt des Lichts“) ist eine Kleinstadt mit etwa 25.000 Einwohnern in der Zentralprovinz Sri Lankas (1.990 m ü. NN), die landschaftlich reizvoll von Bergen eingerahmt ist

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English: Picture of Nuwara Eliya, central Sri Lanka
author: Jimfbleak


Deutsch: Teeplantagen im Hochland von Sri Lanka.
English: Tea plantation in the Sri Lankan highlands.


Waterfall on the road up to Nuwara Eliya, Sri Lanka
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Der Berg Sri Pada (Sanskrit für „heiliger Fuß“, bezeichnet eigentlich nur den Fußabdruck auf dem Gipfel; Sinhala: Samanalakanda („Schmetterlingsberg“); Tamil: Sivanolipatha Malai, engl.: Adam’s Peak) ist ein 2243 m hoher Einzelfelsen in der Provinz Sabaragamuwa in Sri Lanka im Distrikt Ratnapura.
Der Berg ist eine Pilgerstätte für Buddhisten, Hindus, Muslime und Christen.

Auf dem Gipfel steht ein bewohntes Kloster, in dem sich ein 1,8 Meter langer Fußabdruck („Sri Pada“) befindet, der von Buddhisten als der Fußabdruck des Buddha verehrt wird. Hindus sehen den Fußabdruck als den von Shiva Adipadham an. Muslime sehen darin den Fußabdruck von Adam, Christen den des Apostel Thomas.

Nach buddhistisch-singhalesischem Glauben sollte jeder gute Buddhist diesen Berg zumindest einmal im Leben bestiegen haben.

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Blick auf den Samanalakanda

Buddhas Fußabdruck ist ein symbolisches Abbild des Buddha. Ein Fußabdruck Buddhas kommt in zwei Formen vor: natürlich als eine Vertiefung in Felsen, oder figürlich als von Menschenhand hergestellt.[1]

Ein figürlicher Fußabdruck Buddhas wurde nicht als Kunstwerk geschaffen, zur Dekoration oder nur, um das Auge zu erfreuen. Die Absicht war vielmehr, den Betrachter zu erinnern, zu belehren oder vielleicht sogar zu erleuchten.

Fußabdrücke des Buddha sind in ganz Asien sehr häufig zu finden, er ist ein wichtiger Teil der Kunsttraditionen der Theravada-Länder Sri Lanka, Myanmar und Thailand. Der japanische Autor Motoji Niwa (丹羽基二) schätzt, dass er auf seinen zahlreichen Reisen durch ganz Asien etwa 3000 Fußabdrücke aufspürte, darunter 300 in Japan, und über 1000 in Sri Lanka.[2]

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